Das Problem mit den eingewachsenen Barthaaren!

Eingewachsene Barthaare gehören zu den häufigsten Unannehmlichkeiten bei der Rasur, bzw. Teilrasur. Sie sehen nicht nur unschön aus, sondern reizen die Haut sehr und fördern schmerzhafte Entzündungen.

Jedes einzelne eingewachsene Haar muss dringend sorgfältig bearbeitet werden. Mit ebenso sorgfältiger und regelmäßiger Haut- und Rasurpflege kann man(n) den unangenehmen Störenfrieden stark vorbeugen. Achte dringend auf die tägliche Reinigung und Feuchtigkeitspflege deines Gesichts. Eingewachsene Haare kommen meist unter verhornter, alter und trockener Haut vor, die beseitigt werden muss.
Reinige dein Gesicht also morgens und abends gründlich und massiere deinen Reiniger dabei gut ein. Nachdem du diesen abgespült hast, drücke ruhig einen Moment lang ein warmes feuchtes Tuch auf deine Gesichtshaut. Im Anschluss nutzt du es um die nun aufgeweichten und losen Schuppen abzureiben. Schaue schon jetzt, wo du eingewachsene Haare entdeckst, denn diese musst du unbedingt von der Klinge fern halten! Rasiere niemals einfach drauf los! Die Rasur ist die wohl anstrengendste Aufgabe für die Haut. Je weniger du vorbereitest, desto mehr verletzt du deine Haut und desto merkbarer werden die Folgen - z.B. eingewachsene Barthaare, Pickelchen, Rötungen und damit Schmerzen, Narben und Falten. Besorge dir einen schonenden, dichten Rasierschaum - egal ob fertig aus der Flasche, als Seife oder Rasiercreme. Im Idealfall trägst du den Schaum mit einem Pinsel auf die Haut und massierst ihn eine Weile ein. Auch ohne Pinsel darfst du das gründliche Auftragen nicht unterschätzen! Bei zu schneller und oberflächlicher Rasurvorbereitung, bleiben die Bartstoppeln hart und oftmals flach unter dem Schaum liegen - eingewachsene Haare sind bei empfindlicher Haut vorprogrammiert.Bereits gereizte Hausttellen, z.B. durch einwachsende Haare müssen von der Rasur verschont bleiben. Arbeitest du deine Klinge gegen den Strich, bleibt dein Gesicht lang anhaltend glatt, jedoch freut sich gerade empfindliche haut über die schonende Richtung mit dem Strich. Da eingewachsene Haare sehr schmerzhaft sind, wird das Rasurritual gern auf den nächsten oder übernächsten tag verschoben. Allerdings kannst du mit täglichem, schonenden! Rasieren deine Haut stark verbessern und trainieren: Die Haare werden weicher, Hautschuppen weniger und eingewachsene Haare deutlich verringert. Nimm dir jedoch wirklich jedes Mal genug Zeit! Nach dem Entfernen von Schaumresten gehst du die eingewachsenen Härchen an. Versuche, diese vorsichtig mit einer Pinzette zu entfernen.

Wähle ein beruhigendes und Feuchtigkeit spendendes Aftershave. Empfindliche haut reagiert auf zu viel Alkohol oftmals sehr gereizt. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe kann sich definitiv als lohnenswert erweisen. Zu guter Letzt: Mach dir das Leben einfacher indem du nach der Rasur und nach der Reinigung deines Gesichts eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege anwendest! Eingewachsene Haare lieben trockene und strapazierte Haut - halte dir Schuppen also möglichst lange fern und deine Haut, sowie das Barthaar weich und geschmeidig.

Auch wenn der Alltag oftmals Hektik mitbringt, versuche diese nicht auf deine Gesichtspflege zu übertragen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um deiner Haut etwas Gutes zu tun. Etwas Routine und schon dauert das gründliche Arbeiten nicht mehr viel länger, als der schnelle Stress, den die Haut lange verarbeiten muss. Eingewachsene Barthaare sind in den meisten Fällen eines von vielen Signalen, dass eine andere Rasurmethode her muss und können schnell zum ernsten Problem werden. Solltest du stark zu den schmerzenden Härchen neigen und sie auch mit der sanftesten Pflege nicht loswerden, empfehlen wir deshalb den Besuch beim Dermatologen.