Rasierpinsel - Die perfekte Grundlage

Sie sind die Tick, Trick und Track´s der Nassrasur: Rasiermesser, Rasierseife und Rasierpinsel. Fragst du den Profi, gehört ein Rasierpinsel guter Qualität zur Grundausstattung jedes Mannes. Was bringt das schärfste Messer, wenn es bei der Rasur bereits an der richtigen Vorbereitung scheitert. Ist der Schaum scheisse, lässt auch das Rasurergebnis zu wünschen übrig. Wie du siehst fängt, hängt und endet alles beim Rasierpinsel und seinem Schaum.

Warum du einen Rasierpinsel brauchst!  

Du willst in der Rasur – Oberliga mitspielen? Ein guter Rasierpinsel ist deine Eintrittskarte. Es sind die kleinen, feinen, unsauberen Stoppeln auf deiner Wange, rundum den Mund und auf deiner Oberlippe, die dich als Rasierpinsel – Muffel entlarven. Nicht immer scheitert es am handwerklichen Geschick, sondern meist an der halbherzigen Rasurvorbereitung zu der eben auch ein guter, schaumerzeugender Rasierpinsel gehört. Also merke: Echte Männer schlagen ihren Rasierschaum stets selbst. Mit einem Rasierpinsel.






Was macht ein Rasierpinsel?

Mit dem Rasierpinsel trägst du den Rasierschaum auf dein Gesicht und deine Barthaare auf und zwar so, dass jede einzelne Borste, optimal benetzt, sich unweigerlich der Rasur entgegenstellt. Nur ein Rasierpinsel schlägt den Rasierschaum derart cremig und feinporig, dass selbst die kleinste, feinste Borste der Rasur nicht entkommen kann. Als wichtiges Bindeglied zwischen Klinge und Haut, stellt ein Rasierpinsel ein wertvolles und unverzichtbares Instrument deiner täglichen Nassrasur dar.

Rasierpinsel

Rasierpinsel – Das richtige Haar und seine Qualität!

Ein guter Rasierschaum steht und fällt mit der Haarqualität des Pinsels. Der Dachszupf ist hier unangefochtener Sieger und sorgt für ein besonders cremiges Schäumchen, höchste Effizienz und beste Rasurergebnisse. Hier gibt es drei Güteklassen, die sich qualitativ aufsteigend in Stockhaar, Zupfhaar und Silberzupf einteilen lassen. Kerle, die es gröber und günstiger bevorzugen, greifen auf Schweine – oder gar Pferdeborsten zurück. Wenn´s gar nicht tierisch geht, dann ist ein Rasierpinsel mit synthetischer Faser zu empfehlen. Je nach Belieben, Anspruch und Geldbeutel wird jeder Rasurliebhaber fündig.

Wie verwende ich einen Rasierpinsel richtig?

Klingt blöd, ist es aber nicht. Denn der Traum vom Schaum braucht ein lockeres Handgelenk, um in purer Perfektion deine Rasur vorzubereiten. Vielleicht ist es nicht der erste Versuch auch nicht der Zweite oder Dritte, aber irgendwann hast du den Schwung raus und erfreust dich des cremigen Genusses in deinem Gesicht. Rasierschaum zu schlagen hat etwas beruhigendes und meditatives; eine Art Entschleunigung des Alltags made by yourself!

Wie reinige ich einen Rasierpinsel?

Genau wie dein Rasiermesser oder dein Rasierhobel, muss auch dein Rasierpinsel pfleglich behandelt werden, vorausgesetzt du willst, dass er dir lange gute Dienste leistet. Nach der Rasur sollten Schaumrückstände unter lauwarmen Wasser vorsichtig ausgewaschen werden. Auf gar keinen Fall darfst du das gutes Stück ausdrücken oder gar mit einem Handtuch trocken rubbeln. Locker aus dem Handgelenk schüttelst du die letzten Wassertropfen aus dem Pinselhaar in das Waschbecken und hängst diesen anschließend zum Trocknen kopfüber an einen luftigen Platz.

Gepaart mit den richtigen Rasierseifen, -cremes und -ölen verteidigt der Rasierpinsel mit Dachshaar oder Silberspitz deine Haut und legt dein Barthaar optimal der Klinge vor. Ohne Synthetik, also 100% natürlich, und in stilsicherem Design - das sind die Pinselprofis im Sortiment von Beard and Shave.