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Macht Lippenpflege süchtig?

Es tut uns leid, aber deine Suche nach Produkten hat keine Treffer ergeben.
Spröde Lippen im Winter - da hilft nur Eines: Lippenbalsam. Doch kaum ist der Tigel oder der Stift wieder in der Tasche packt man ihn direkt wieder aus - als wären die Lippen nie gepflegt genug. Da stellt sich die Frage, ob die Produkte vielleicht wirklich süchtig machen.

Lippenpflege mit Suchtpotential

Macht Lippenbalsam wirklich süchtig?
Eine beruhigende Nachricht vorab: es ist kein Todesfall bekannt, der in unmittelbarem Zusammenhang mit Lippenbalsam steht. Insofern ist die Sucht nach Blistex, Labello und Konsorten eine eher harmlose. Aber ja, eine psychische Abhängigkeit kann durchaus zu Stande kommen.
Ohne Labello? Ohne mich.
Rund 10 Millionen Menschen verwenden weltweit täglich Lippenbalsam. Der Siegeszug der Lippenpfelge begann vor locker einhundert Jahren und ist heute zu einem profitablen Geschäft gewachsen.

Gerade im Winter werden die von Haus aus mit wenigen Talgdrüsen ausgestatteten Lippen oft trocken und spröde. Der Lippenbalm hilft hier aus und fettet nach, macht die Lippen wieder geschmeidig. Der Haken an der Sache und der Auslöser von Sucht oder suchtähnlichen Verhaltensweisen liegt in herkömmlich verarbeiteten Mineralölen im Produkt. Die zum Beispiel als Paraffin deklarierten Öle legen sich als Film auf die Haut, die dadurch aufquillt und weiterhin austrocknet. So beißt sich die Schlange in den Schwanz. Das Trockenheitsgefühl löst in uns das Bedürfnis zum Nachfetten, die Lösung bleibt damit aber außer Reichweite.

Eine Gefährdung besteht durch diesen Prozess laut bisherigen Langzeitstudien allerdings nicht. Stellt sich nur die Frage, warum Kosmetikkonzerne auf Paraffine zurückgreifen. Zum Einen, weil sie kosmetisch das gewünschte Ergebnis erzielen. Durch die Versiegelung der Lippen wirkt die Haut kurzfristig geschmeidig und prall. Der andere Faktor liegt in der Wirtschaftlichkeit: Paraffine sind wesentlich günstiger als natürliche Vergleichsstoffe wie Kokosfette.
Die Alternative zum konventionellen Balsam
Natürliche Lippenbalms verzichten auf Mineralöle und pflegen mit Kokos- oder Mandelöl. Das macht die Produkte natürlich teurer, sie sind aber schonender und durch die verminderte Anwendungshäufigkeit auch langlebiger.

Tipp: Ein weiteres beliebtes Mittel ist Honig - einfach ein Tröpfchen auf die Lippen reiben.
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