Bart Trends 2017 - das erwartet den Mann von Morgen.

Unter der Lupe: neue und alte Bartstyles für Zweitausendundsiebzehn
 
Wildwuchs, Drei-Tage-Bart, Vollbart oder Kurzschnitt. Wir stellen dir die heißesten Cuts für 2017 vor. Maskulin, charmant oder filigran - wer macht das Rennen um die Topplatzierung?
  

Vollbart

Platz 5: Der Vollbart

Ein nicht enden wollender Trend ist der Vollbart. Ob mit Moustache oder ohne, er ist ein markantes Symbol von Männlichkeit, aber auch durchaus pflegeintensiv. Ein absolutes No-Go ist Wildwuchs im Vollbart. Eine einheitliche Länge und saubere Konturen sind Pflicht. Mit den richtigen Pflegeprodukten verleihst du deinem Bart den letzten Schliff und lässt das Haar gepflegt und glänzend aussehen. Der Vollbart eignet sich für alle Gesichtstypen, ob rund oder kantig - der Schnitt kann beliebig angepasst werden. Nicht zu empfehlen ist der Vollbart für eher klein gewachsene Männer, da das Volumen Gesichtszüge und körperliche Proportionen optisch kaschiert.


Wildstyle

Platz 4: Wildstyle

Als Wildstyle bezeichnet man natürlich gewachsene Bärte, die nicht mit einem Kontur- oder Längenfinish versehen werden. Die Optik ist sehr roh und natürlich und muss auch zum sonstigen Auftreten des Trägers passen. Ein sehr cooles Beispiel ist Joaquin Phoenix, der den Wildstyle im Film “I’m still here” (2010) lässig mit einem Anzug kombiniert. Stilbruch? Ja. Stilverlust? Nein. Der wilde, natürliche Touch ist markant und pflegeleicht. Das heißt natürlich nicht, dass Ihr euren Bart einfach verwittern lassen könnt. Auch hier ist eine richtige Pflege unabkömmlich.
 

Henriquatre

Platz 3: Der Henriquatre

Die royale Mischung aus Kinnbart und Moustache ist einer der heißen Trends für 2017. Warum royal? Königliches Vorbild ist der französische Monarch Heinrich IV., aber auch Stefan Raab, Kanye West oder Leo Di Caprio rockten den Stil mit dem größtmöglichen Swag. Der Rund-um-den-Mund-Bart ist optimal für großflächige, quadratische Gesichter. Mit mittellangem oder kurzem Barthaar ist der Stil gleich gut zu tragen - mit mittellangem Haar ist er aber sicher um einiges maskuliner und markanter. Der Henriquatre gilt als eine der schwierigeren Bartcuts, da die Proportionen stimmen müssen für ein gutes Ergebnis. Es kann also mehr als einen Anlauf benötigen bis der Cut sitzt. Am besten langsam an den Endschnitt herantasten und das Barthaar nur Step-by-Step abnehmen. Dann steht dem königlichen Auftritt nichts mehr im Wege.
 

Shortcut

Platz 2: Shortcut

Der Shortcut ist weniger ein bestimmtes Schnittmuster - er bezeichnet einfach den Trend des kurzen Barthaares. Kombinierbar mit jedem Schnittmuster steht der Shortcut für gepflegte Eleganz und Jugend. Die Haarlänge lässt Bartträger automatisch jünger wirken und kommt stets adrett daher. Der Shortcut ist damit ein perfekter Begleiter für den Alltag, ob Büro, Sport oder Candlelight-Dinner - das ist der ultimative Gewinnercut für den kultivierten Mann von heute.


3 Tage BartPlatz 1: Der Drei-Tage-Bart

“Ladies und Gents, der Preis für den heißesten Barttrend des Jahres 2017 geht an…” den Drei-Tage-Bart. Und die Gründe für den Sieg liegen auf der Hand - der Stil ist die Symbiose aus allen vorangegangenen Trends. Er ist maskulin wie der Vollbart, natürlich wie der Wildstyle, würdevoll wie der Henriquatre und elegant-adrett wie der Shortcut. Kein anderer Bartstil ist alltagstauglicher oder leichter zu pflegen und gleichzeitig sexier oder männlicher als dieser. Wir gratulieren dem Barttrend für 2017 und fordern hiermit zur Nachahmung auf!

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